Meine Philosophie, die mich instinktiv vorantreibt, Gutes zu tun,
ist meine feste Überzeugung,
daß unser Universum ein Gleichgewicht braucht,
um unser Leben im positiven Sinne verlaufen zu lassen.
Alles was in unserem Leben positiv geschieht und verläuft
wie Gesundheit, eine Familie haben und gesunde wohlerzogene Kinder,
ein Zuhause haben und Arbeit, täglich speisen und trinken können,
muß uns jedes Mal zum Nachdenken bringen.
Und von all dieser Güte und diesem Glück,
was uns täglich geschenkt wird
sollten wir eine kleine Portion unseres Glückes zurückgeben,
an jene, die es notwendig brauchen,
angefangen bei den Kindern.
Ich weiß, daß ich ein glückliches Leben habe,
weil es mir an nichts fehlt.
Ich erhalte vom Leben und von Gott
jeden Tag wundervolle Geschenke
und mir ist dieses tägliche Wunderbare und Glück bewusst.
Der richtige Reichtum meines Lebens
ist die Liebe, die ich in mir habe,
die ich fühle und die ich geben und erhalten kann.
Das Wenigste, was ich deshalb machen kann, ist,
etwas von meinem Glück
an die notleidenden Kinder zurückzugeben.
Wir sollten so handeln, als wären alle Kinder auf dieser Welt
unsere Kinder, um die wir uns gemeinsam kümmern müssen,
und wir sind verantwortlich für sie,
weil sie die Schwächsten in unserer Gesellschaft sind.
Wir Menschen haben die Pflicht
den notleidenden Kinder mit Engagement und Liebe
zu antworten und mit konkreter Hilfe.
Nur so können wir eine wirklich menschliche Kultur
und eine wertvolle Gesellschaft vorzeigen.
Nein, wir lassen uns nicht von dem Gedanken entmutigen,
daß wir – jeder wie wir sind -
nichts gegen die enormen Probleme
auf dieser Welt ausrichten können -
gegen Krankheiten und gegen Armut,
gegen Ignoranz und Ungerechtigkeit,
gegen Gewalt, Krieg und Ausbeutung.
Jeder von uns kann einen kleinen Teil dazubeitragen
Ereignisse zu formen und zu verändern,
und die Summe all dieser einzelnen Handlungen
wird die Geschichte unserer Generation schreiben.
Die Geschichte der Menschheit entsteht durch zahllose Taten,
die sich durch Mut, Überzeugung und Vertrauen auszeichnen.
Jedes Mal, wenn wir die Lebensbedingungen
von hilfsbedürftigen Menschen zum Positiven hin verändern,
schicken wir eine Welle der Hoffnung aus.
Und wenn diese kleine Wellen von tausenden und millionenfachen
Zentren des Mutes, des Engagements und der Nächstenliebe
ausgeschickt werden und diese sich treffen und vermischen,
so formen sie eine Strömung der Brüderlichkeit und der Liebe,
die die stärksten Mauern der Unterdrückung,
und des Widerstandes niederreißen können.
Jeder von uns ist ein nützlicher und wertvoller Tropfen,
zusammen können wir ein Meer ergeben,
daß das Elend und die Armut in ihrer Tiefe versenken kann.
Zusammen sind wir stark!
Komm, laß' es uns probieren!"
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